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Stolpersteine

für Frauen auf dem Weg zur Rente

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Altersarmut ist in Deutschland nach wie vor eher ein weibliches Problem. Kein Wunder: Mit durchschnittlich 647 € ist die gesetzliche Rente für Frauen im Alter nicht gerade üppig. Männer erhalten dagegen im Schnitt ungefähr das Doppelte. Warum sind gerade Frauen von den Niedrig-Renten betroffen?


 

Weniger Einkommen

Eigentlich unglaublich, aber leider immer noch Realität: Frauen verdienen in Deutschland durchschnittlich ein Viertel weniger als Männer.

Das liegt unter anderem daran, dass Frauen häufig in schlechter bezahlten Berufen und Branchen arbeiten. Aber auch in gleichen Berufen verdienen Männer oft mehr als ihre Kolleginnen. Der Grund dafür ist nicht klar.

Sicher ist aber, dass Frauen durch das geringere Einkommen auch weniger in die gesetzliche Rente einzahlen.

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Zu lange Job-Pausen

Kinder-Kriegen ist Frauensache. Auch die Erziehung der Kinder wird nach wie vor überwiegend von Frauen übernommen. Die meisten Frauen steigen dafür (zumindest vorübergehend) aus dem Job aus. Die ersten drei Erziehungsjahre wirken sich noch rentenerhöhend aus, danach nicht mehr. Wer sich also länger als 3 Jahre ausschließlich um die Kinder kümmert, spürt das später bei der Rente.

Dazu kommt: Wer zu lange pausiert, hat dadurch niedrigere Chancen in den erlernten Beruf einzusteigen. Dadurch arbeiten viele Frauen notgedrungen in schlechter bezahlten Jobs und zahlen damit auch weniger in die gesetzliche Rente ein.


 

Minijob/Teilzeit

Familie und Beruf – noch immer ist es sehr schwierig, beides unter einen Hut zu bringen. In den alten Bundesländern bleibt nur jede 4. Mutter mit einem Kind voll im Job. Die Lösung für viele Mütter ist Teilzeit. Für das Rentenkonto ist das fatal.

Das Weniger an Einkommen bedeutet niedrigere Beiträge und weniger Berufsjahre für die gesetzliche Rente.


 

Langes Leben

Eigentlich ein Grund zur Freude: Frauen leben in der Regel länger als Männer. Eine heute 30-jährige Frau muss damit rechnen 90 Jahre alt zu werden. Aber: Geht sie mit 67 in Rente, dann muss sie 23 Jahre Rentnerleben finanzieren.

Noch schlechter sind die finanziellen Aussichten für Frauen, die im Ruhestand auf fremde Hilfe angewiesen sind oder pflegebedürftig werden.

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Mann als Vorsorge

Wer träumt nicht davon, einen schönen Lebensabend mit seinem Partner zu genießen? Doch wer weiß, dass inzwischen jede 3. Ehe (in Großstädten sogar jede 2. Ehe) geschieden wird, der verlässt sich bei der finanziellen Absicherung nicht nur auf seinen Partner. Denn trotz Rentenausgleich bei Scheidung stehen Frauen aufgrund von Teilzeitjobs, niedrigerem Einkommen und weniger Berufsjahren in der Rente meist schlecht da.

Und auch bei glücklichen Paaren gibt es ein Problem: Da Frauen länger leben, sind sie dann ganz auf die Witwenrente angewiesen. Und die beträgt nach neuem Recht nur 55 % (große Witwenrente) bzw. 25 % (kleine Witwenrente) der Altersrente des Mannes.

Weitere Informationen

Auf der Seite der Deutschen Rentenversicherung finden Sie weitere Informationen zu diesen Themen:

Kindererziehungszeiten

Scheidung: Versorgungsausgleich

Familie und Rente

Hinterbliebenenrente/Witwenrente

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Wie groß Ihre Lücke sein wird, finden Sie hier einfach heraus.


 

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